Gemeinschaftsstand auf der Frankfurter Buchmesse 2011
Auch in diesem Jahr fällt das Fazit der Frankfurter Buchmesse wieder
sehr positiv aus – auch wenn es natürlich immer etwas zu überdenken
und verbessern gibt, so dass auch das kommende Jahr wieder
Herausforderungen und interessante Entwicklungen bietet.
Besondere Freude unter den Vertretern der 35 teilnehmenden katholischen Verlage herrschte darüber, dass sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Freiburgs Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, gut eineinhalb Stunden Zeit genommen hatte, um sich ausführlich über die präsentierten Bücher zu informierenDabei suchte Erzbischof Zollitisch in Begleitung des DBK-Sekretärs P. Hans Langendörfer SJ und des Pressesprechers der Bischofskonferenz, Mathias Kopp, das Gespräch mit den anwesenden Verlegern. Über die wichtigsten Neuerscheinungen am KM.-Stand informierten sich ebenfalls bei einem gemeinsamen Messe-Rundgang der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst und die Oberbürgermeisterin von Frankfurt, Petra Roth.
Teilweise gut besucht waren wiederum die Veranstaltungen des „Autorensofas“. Erstmals sind die Autoren auch von Moderatorinnen aus kirchlichen Radioredaktionen interviewt und die Mitschnitte gesendet worden. Diese Form der medialen Verwertung über das Stand-Geschehen hinaus soll im nächsten Jahr weiter ausgebaut werden. Ein Wehrmutstropfen war die mangelhafte Qualität der Soundanlage, obwohl wir uns dieses Jahr an einen professionellen Anbieter gewandt hatten.
Zum ersten Mal waren in diesem Jahr beide evangelische Partnerverbände VEB und EMVD unmittelbare Stand-Nachbarn. Es wurden noch vor Ort Gespräche geführt, inwieweit wir in Zukunft enger auf der Messe kooperieren können. Es gibt hier unterschiedlichste Optionen, die aber teilweise noch der Rücksprache mit den Vorständen oder den Mitgliederversammlungen bedürfen.


